Intensivrunden:

 

1. Bücher begleiten die Trauer – Methoden, Medien und Möglichkeiten im pädagogischen Alltag

 

Die bibliothekspädagischen Angebote für Krippen, Kindergärten und Grundschulen finden

in enger Kooperation und Absprache mit den Erziehern statt. Des Weiteren finden frühkindliche Leseförderung, Medienkompetenzvermittlung und inhaltliche Arbeit für die Gruppen ihren Platz.

In der angebotenen Intensivrunde wird mit den Teilnehmern erarbeitet, wie man mit kreativem Medieneinsatz die Themen Tod und Trauer kindgerecht vermitteln kann und dafür geeignete Titel auswählt.

 

Referentin: Christiane Dyck, Diplom - Bipliothekarin, "Bökerstuuv" / Bürgerstiftung Hanstedt 

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2. Abschied von den Großeltern: „Opa wohnt jetzt hinter den Wolken“

 

Vorbereiten, begleiten, Fragen angemessen beantworten: „Passt Oma Rosi überhaupt in den Sarg?“,

„Enkel auf der Trauerfeier?  –  Ja, bitte!“

 

Referentin:  (angefragt)

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 3. Wenn Worte fehlen, können Bilder sprechen!

 

Malen ist eine natürliche Ausdrucksform von Kindern. Bevor sie sprechen, entstehen erste Bilder als Ausdruck ihrer Gefühle, Körperempfindungen und dann immer wieder bei der Verarbeitung von Erlebtem, Vorstellungen, Wünschen und Träumen und vor allem, wenn die Worte fehlen.

Wie kann man der Trauer malerisch eine Gestalt geben, Gefühle wahrnehmen und durch Malen ausdrücken? Ist es möglich, mit einem gemalten Bild eine Beziehung zur/zum Verstorbenen zu klären (Schuld, Ungesagtes, Rückgabe, Anerkennung, Würdigung)? Kann durch ein Bild eine Verabschiedung stattfinden, nachgeholt werden? Kann in einem Bild ein persönlicher Ort für den verstorbenen Menschen entstehen – ganz ohne Worte? Lernen Sie die kunsttherapeutische Methode LOM® (Lösungsorientierte Maltherapie) kennen. Lassen Sie uns sprechen über Möglichkeiten der Umsetzung in Schule, Kita, Trauergruppe, …

 

Referent: Uli Stöckel, Heilpädagoge, Maltherapeut LOM®

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4 Die Sarggeschichte – „Wie macht man eine tolle Trauerfeier“?

 

Die Trauerfeier ist wichtig, um von der/dem Verstorbenen bewusst Abschied zu nehmen. In der Sarggeschichte „Wie macht man eine tolle Trauerfeier?“ zeigt Sarah Benz verschiedene Möglichkeiten. Fragen wie z.B. die, ob Kinder an der Beerdigung teilnehmen dürfen und in welchem Alter, was erlaubt ist und was Kindern die Teilnahme an der Beerdigung eines lieben Menschen erleichtert, werden besprochen. Welche Hilfestellungen können Kindern bei der Beerdigung ermöglich werden?

 

Referentin: Sarah Benz, Musikerin, Trauerbegleiterin, Notfallseelsorgerin, Projekt Sarggeschichten 

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5. Bestattungsspielzeug in der therapeutischen und pädagogischen Arbeit

                                                       „Den Tod be-greifen“

 

Bestattungsspielzeug ist Teil von Rouw&. Mit Bestattungsspielzeug versuche ich, den Tod so zugänglich wie möglich in der pädagogischen und therapeutischen Arbeit mit Kindern zu gestalten. Bestattungsspielzeug hilft, den Tod transparent zu machen. Kinder (aber auch Erwachsene) können damit ihre eigene Geschichte spielen, und Dinge können mit ihnen erklärt oder geklärt werden. Es gibt kinderfreundliche Antworten auf die am häufigsten gestellten Fragen zum Thema Tod.

  • Sprechen Sie mit Kindern über den Tod.
  • Ein Kind stellt keine Fragen, für die es die Antwort nicht verarbeiten kann, also machen Sie sich keine Sorgen, dass Ihre Antwort schädlich ist.
  • Spielen ist Verarbeitung. Das Bestattungsspielzeug hilft Kindern, ein schlimmes Ereignis zu verarbeiten und zu verstehen.
  • Spieltherapie in der therapeutischen Praxis kann durch das Bestattungsspielzeug bereichert werden. Manches findet nonverbal seinen Weg, wenn die Worte fehlen. 

Referent: Richard Hattink, von Rouw&.

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6. Wie Lieder, Töne, Geräusche und Verse den Weg des Trauerns zuversichtlich begleiten

 

Wenn wir einen Verlust erleben, fühlen wir uns wie in einem Vakuum. Fröhliche, traurige, aber auch mutmachende Lieder oder Worte kommen in dieser Phase einfach nicht in uns an. Dann brauchen wir (wort- und tonlose) Zuwendung. – Doch nach der Verleugnung und einem großen Spektrum starker Gefühlsäußerungen finden wir einen Weg, mit dem Verlust umzugehen – einen neuen Weg. Schließlich begegnen wir unserer Erinnerung und der Zukunft mit einem „Danke“, lassen auch wieder „die Sonne“ in unser Leben.

 

Referent: Christian Hüser, Kinderliedermacher

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7. Auch Babys und kleine Kinder erleben Verlust und Trauer!

    „Auf welche Weise können wir sie in ihrer Trauer begleiten und unterstützen?“

 

Babys und kleine Kinder trauern anders als Erwachsene oder ältere Kinder. In diesem Workshop schauen wir darauf, wie die Kleinsten Verlust und Trauer erleben. Wie drücken sie ihr inneres Erleben aus? Wie können Bezugspersonen Babys und kleine Kinder in ihrer Trauer ernst nehmen, verstehen und begleiten? Wichtig ist, wie die Erwachsenen und das Umfeld mit dieser so schmerzlichen und doch natürlichen Situation umgehen. Gibt es Halt, Rituale, Gemeinschaft und Verbundenheit, die trösten und Hoffnung geben? Können die Kleinsten daran Teil haben, soweit es für sie tröstend und stärkend ist? In meiner praktischen Arbeit in den letzten 30 Jahren durfte ich immer wieder erleben, wie offenherzig, klug und berührend Babys und kleine Kinder mit Verlust und Trauer auf mich zugegangen sind, wenn sie sich dabei gehalten und angenommen fühlen durften.

 

Referentin: Anette Weber, Körperpsychotherapeutin, EEH Fachberaterin, Heilpraktikerin HP

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8. Trauergruppe „traudich“ für Kinder und Jugendliche in Buchholz

 

„Treffpunkt für trauernde Kinder Buchholz e.V.“ Das traudich-Team begleitet Kinder und Jugendliche sowie deren Angehörige aus Buchholz und Umgebung, die einen geliebten Menschen verloren haben. Die Gruppen geben Raum für eigene Trauer, aber auch für Fröhlichkeit. Gemeinsam werden Rituale entwickelt, die ein Erinnern an die Verstorbenen ermöglichen. Der Verein traudich ist eine Privatinitiative und weder religiös, weltanschaulich noch politisch gebunden oder orientiert. Kommen Sie ins Gespräch.

 

Referent: Wilfried Bolte

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9. Professionelle Haltung – wo bleibe ich mit meinen Gefühlen?

 

Referentin: Anne Viergutz (angefragt)

 

 

1o. Psychische Belastungen und ihre Bewältigung bei Kindern und Jugendlichen krebskranker Eltern

 

Referentin: Frau Dr. Miriam Haagen

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11. Young Living Öle in der Trauerbegleitung von Kindern

 

Der Verlust eines geliebten Menschen löst ein Karussell von stürmischen Emotionen aus. Gefühle der Trauer können sein, Verzweiflung, Hilflosigkeit Ohnmacht, Angst, Ablehnung, Wut, Einsamkeit Unsicherheit, Isolation, Schuldgefühle. Um die Trauer auch ohne Worte und auf tiefer Ebene gut zu begleiten, kann es hilfreich sein, Kindern unterschiedliche Öle zur Stärkung im emotionalen, physischen und mentalen Bereich anzubieten. Die Verwendung von bestimmten ätherischen Ölen ist ein guter und hilfreicher Weg.

 

Referentin: (angefragt)

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12. Kinder sterbender Eltern begleiten

 

Referentin:  (angefragt)

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13. Trauerbegleitung in der Schule

 

Referentin (angefragt)

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14. „Alle sind plötzlich anders“ Verwaiste Geschwister trauern

 

Referentin/Referent:  „Verwaiste Eltern und Geschwister Hamburg“ (angefragt)

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15. Auswirkungen auf die Kinderpsyche - Verantwortung und Geheimnisse       

 

Trost im Trauerprozess verbindet nicht nur Kinder und ihre Eltern miteinander, sondern auch die Kinder mit der Welt, in der sie leben. Wenn sie Leid miterleben, möchten sie es lindern. Doch die emotionale Verantwortung kann auch schwer wiegen. Möglicherweise fühlen sich Kinder nach dem Tod eines lieben, vertrauten Menschen verantwortlich. Belastend kommt bei einigen Kindern oder Jugendlichen hinzu, dass sie bezüglich der/des Verstorbenen ein Geheimnis in sich tragen. Diese Last ist schwer zu tragen. Geheimnisse können das weitere Leben, besonders das von Kindern, schmerzlich prägen. Unterdrückte Gefühle bestimmen den Alltag und erschweren die Annahme der Trauer.

Was braucht ein Kind, damit es sein Geheimnis anderen anvertrauen kann?

Umgang mit einem Geheimnis, ohne dass dieses mitgeteilt wird. Aber wie?

Wie gehe ich als Erwachsener mit dem anvertrauten Geheimnis um?

 

Referentin: Gundula Göbel, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeutin, Autorin

 

 

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